Just one touch away to master your perfect touch

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Gerne möchte ich Ihnen die innovative Klavierbank MiShu vorstellen, die ich als idealen
Bestandteil für meine Methode betrachte.

Wie aus den Bildern ersichtlich, hat diese eine leicht gewölbte Sitzfläche und darunter ein Gelenk, wodurch eine konstante Bewegung der Wirbelsäule beim Spielen möglich wird. Der Stuhl folgt jeder Bewegung.

Ich betrachte hohes Sitzen als wesentlich entspannender und so habe ich mir noch zwei zusätzliche Querleisten liefern lassen, um die für mich ideale Höhe zu erreichen. 

Die Beweglichkeit der Klavierbank ist verstellbar:

Wird das Gelenk weiter unten eingesetzt, ist die Amplitude grösser und gibt den Muskeln entlang der Wirbelsäule ein intensiveres Training.

Direkt unter der Sitzfläche eingesetzt, sind die Bewegungen kleiner.

Es ist bekannt, dass stundenlanges Sitzen in immer gleicher Position eine denkbar ungünstige Voraussetzung für die Wirbelsäule ist. Beeinträchtigt ist dadurch auch die Flexibilität von Schultern, Nacken und Kopf.

Die Muskeln um die Wirbelsäule verspannen sich und wegen der eingeschränkten Blutzirkulation zum Gehirn verringert sich auch die Konzentrationsfähigkeit. 

Die MiShu Klavierbank verhindert durch die konstanten Bewegungen genau das.
Mein gesamter Körper ist seit dem täglichen Gebrauch bereits wesentlich entspannter und meine üblichen Rückenschmerzen nach längerem Üben haben sich signifikant reduziert.


Weiter ist aus dem Leistungssport bereits folgendes bekannt: „Das differenzielle Lernen verstärkt durch extrem variierende Aufgabenstellungen die natürlich vorhandenen Bewegungsvarianten im Übeprozess - mit der Folge signifikant stabilerer und in ihren Resultaten optimierter Bewegungsergebnisse (Treffsicherheit, Weite, Schnelligkeit, etc.)

Differenzielles Lernen und Lernen in Bewegung, Wolfgang I. Schöllhorn, Hamburg 2005."


Habe ich Ihr Interesse geweckt, dürfen Sie mich gerne kontaktieren.

1) Gelenk direkt unter der Sitzfläche:
Diese Einstellung nutze ich am häufigsten. Ich empfehle sie für Konzerte und wenn geringe Bewegungen gewünscht sind.

 

Images © Isabelle Jeannet

Images © Isabelle Jeannet

2) Gelenk in tieferer Position:

Dadurch wird die Amplitude der Bewegung einfach grösser.

Images © Isabelle Jeannet

3) Die Klavierbank wird im 90° Winkel vor das Klavier gestellt: 

Das erste Mal als ich in dieser Position gespielt habe, wurde mir leicht schwindlig. Dies hat mit der Aktivierung der Muskeln seitlich der Wirbelsäule und somit der Aktivierung des Gleichgewichtsorgans zu tun. Die Position ermöglicht eine Balancierung von rechter und linker Gehirnhälfte, was für uns Pianisten/Innen von grossem Vorteil ist. Auch habe ich festgestellt, dass die mentale Beherrschung durch die veränderten Positionen gefördert wird.

Images © Isabelle Jeannet

Images © Isabelle Jeannet

4) Die Klavierbank wird diagonal zum Klavier gestellt:

Ich brauche diese seltene Position, um beispielsweise eine Körperseite mehr entspannen zu können und beim Üben von hohen oder sehr tiefen Lagen.

Images © Isabelle Jeannet